Nintendo Switch Hands-On Event – Wir waren dabei!

Es ist wieder so weit! Nintendo stellte die neueste hauseigene Konsole Ende letzten Jahres vor, die auf den Namen Switch hört. Um den bevorstehenden Launch der neuen Hardware, die anders als die Wii U einen sauberen Schnitt macht und beispielsweise ohne WiiMote-Unterstützung daherkommt, zu feiern, lud Nintendo zur offiziellen Switch Hands-On-Tour in München, Frankfurt am Main und Berlin ein.

Switch4One war in Berlin vor Ort und konnte nicht nur Hand an die Joy-Con- und Pro-Controller legen, sondern auch diverse Spiele ausprobieren, die zum Launch, beziehungsweise kurz darauf verfügbar sein werden. In Berlin lud Nintendo Gäste der Presse, aber auch glückliche Gewinner von Besuchertickets in das Motorwerk, eine DIY-esque Location inmitten eines Industrie-Gebietes. Die Event-Location bot also mehr als genug Platz, um das Line-Up der Switch anzutesten.
Wir verzichten in unserer Vorschau auf Details zu den ohnehin noch nicht abschließend geklärten technischen Spezifikationen der Konsole und konzentrieren uns komplett auf Handling, unsere ersten Erfahrungen und Erwartungen.

Die Hardware

Direkt bei den ersten Probeläufen mit den Joy-Cons fällt auf, dass sie hochwertig verarbeitet sind und besser als erwartet auch in großen Händen Platz finden. Mit dem Straps (die kleine Portion Extra-Breite mit der Handgelenksschlaufe) liegen sie sogar richtig ordentlich in der Hand und bieten ohne umständlichen Fingerspagat Zugang zu allen Knöpfen. Auch bei unterschiedlichen Steuerungsmethoden gibt es keinen Kontrollverlust, ob man den Joy-Con nun wie einen klassischen Controller halten muss oder wie eine seitliche aufgestellte Fernbedienung.

Die neu beworbene HD Rumble-Funktion konnten wir anhand der Demo-Stationen von 1-2-Switch ebenfalls antesten. So mussten wir „erfühlen“, wie viele Murmeln sich in unseren Joy-Cons befinden. Hierbei muss jedoch gesagt sein, dass die Unterscheidung im Detail nur sehr schwierig war. Ob nun 2 oder 3 Murmeln in dem Eingabegerät umherkullerten war tatsächlich nicht auszumachen. Nichtsdestotrotz bietet diese Funktion Raum für einige interessante Konzepte, von denen einige demonstriert wurden, andere sicherlich erst in den kommenden Jahren in „größeren“ Titeln umgesetzt werden können. Mit dem Joy-Con-Grip, dem Controller-Aufsatz, der im Lieferumfang enthalten sein wird, ging die Intensität der Vibrationen jedoch zurück, sodass hiermit eine Limitierung geschaffen wurde, die sich wohl auf zukünftige Titel, die HD Rumble benutzen werden, auswirken wird.

Der Pro-Controller hingegen, mit dem wir einige Runden Splatoon 2 spielen konnten, macht seinem Namen alle Ehre. Er hat eine angenehme Größe, liegt ebenfalls gut in der Hand und bietet Tasten mit ordentlicher Haptik. Zwar schlägt der Controller mit ca. 70€ eine ordentliche Furche in die Brieftasche, bietet dafür aber ein wesentlich sauberes, klassischeres Spielgefühl. Nah dran, aber trotzdem anders ist der mitgelieferte Aufsatz für die Joy-Cons, der oben bereits angesprochene Joy-Con-Grip, der aus den beiden ebenfalls einen Controller macht, der dann unabhängig vom mobilen Bildschirm der Switch genutzt werden kann.

Der Bildschirm selbst verfügt über einen erstaunlich hochwertigen Screen, der zwar von der Auflösung her nicht mit dem Output des TV-Geräts mithalten, aber dennoch in Punkto Tragekomfort und Darstellungsqualität durchaus überzeugen kann. Die Joy-Cons an dem Gerät zu befestigen, beziehungsweise wieder zu demontieren, geht locker von der Hand und machte nicht den Eindruck, den Materialverschleiß der Hardware zu beschleunigen. Nimmt man das Hauptgerät aus der Dockingstation heraus wird der TV-Bildschirm schwarz und nur wenige Augenblicke darauf ist man mobil unterwegs. Ganz so, wie man es sich vorgestellt hat. Datentransfer und Kommunikation mit dem Fernseher funktionieren einwandfrei. Top!

Man kann über die Hardware-Power sagen, was man will, jedoch begeistert Nintendo mit einem Konzept, welches Gaming mit dem Alltag verbindet und dazu einlädt, sei Kämmerlein zu verlassen. Wir sind absolut begeistert und uns sicher, dass der Wegfall der klobigen Gamepads und der Limitierung durch die Reichweite einer rein stationären Konsole der Switch eine etwas solidere Lebensspanne zuteil werden wird.

Einen definitiven Mangel in der Konstruktion stellt jedoch die Buchse für das Aufladekabel der Screens dar. Möchte man das Gerät unterwegs für eine Session auf dem Tisch abstellen und dabei den ausklappbaren Standfuß benutzen, liegt die Unterkante nah am Tisch auf, was dazu führt, dass das Aufladekabel nicht mehr angebracht werden kann. Hierfür bieten Dritthersteller Lösungen an, die den unteren Bereich des Screens wieder frei machen und zudem noch weitere Justierungs-Möglichkeiten mit sich bringen. Ob sich Nintendo bewusst gegen die Möglichkeit des Spielens bei angestecktem Netzteil entschieden hat, um Überhitzung entgegenzuwirken, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nur mutmaßen.

Die Software

Das Motorwerk, welches auf zwei Etagen genutzt wurde, bot die Möglichkeit nahezu sämtliche Spiele anzutesten, die zum Launch oder noch im März erscheinen werden. Wir geben euch einen Überblick über jene Spiele, die wir definitiv im Auge behalten werden.

Den Anfang macht Arms, welches zunächst als „etwas besseres Wii-Boxen“ die Runde machte. Eins vorweg: es ist sehr viel mehr als das! Um den Titel spielen zu können sind zwei Joy-Cons pro Person nötig, die in je einer Hand als „Faust“ fungieren. Der Name Arms kommt nicht etwa von der Idee, sich besonders zu bewaffnen oder dergleichen, sondern beschreibt direkt das besondere an dem Kampfspiel: Jeder Charakter verfügt über sehr lange Arme, die bei jedem Schlag ausgefahren werden und so eine schnelle, aber auch taktische Vorgehensweise voraussetzen. Hat man beide Arme losgefeuert und nicht getroffen, so hilft nur noch ausweichen. Blocken ist nur mit eingezogenen Fäusten möglich.

Zwar kann man sich langsam in sämtliche Richtungen bewegen, aber ausweichen oder in eine Richtung hechten ist weitaus wichtiger und effizienter, um die auf Schnelligkeit basierenden Kämpfe für sich zu entscheiden. Hat man genug eingesteckt, beziehungsweise ausgeteilt, kann man zudem noch einen Spezielangriff feuern, der dann eine sehr viel schnellere Schlagabfolge ermöglicht.

In der von uns gespielten Demo-Version standen fünf Charaktere zur Verfügung, die sich durch Körperkraft und Schnelligkeit definierten, und zwei unterschiedliche Stages, die kreisförmig, wie eine klassische Arena, und mit Stufen und asymmetrischen Formen, daherkamen. Sowohl weitere Charaktere, als auch Stages sollen in der Vollversion verfügbar sein.

Arms hielt uns für eine ganze Menge Matches an der Anspielstation. Mit einem weiteren Spieler im gleichen Raum kommt schnell Spaß auf, den wir uns beim geplanten Online-Modus noch nicht ganz so vorstellen können. Das direkte Miteinander macht schon viel aus. Auch der angekündigte Singleplayer-Modus wirft noch einige Fragen auf. Frei beurteilt nach dem, was wir bisher spielen konnten, erwarten wir eine Kampagne mit einer interessanten Story und Kämpfen, die nicht nur die anderen Arms-Charaktere, sondern auch Gegnergruppen, á la Dynasty Warriors, beinhalten.

Switch4One Fazit
Die Vollversion wird zeigen, ob Arms mehr zu bieten hat, als reine Multiplayer-Kämpfe. Bisher sieht das gezeigte jedoch sehr ordentlich, wenn auch kurzweilig, aus.

Mit Mario Kart 8 Dekuxe bekommt der von Kritikern eher negativ bewertete Wii U-Titel eine Frischzellenkur verpasst. Auf dem mobilen Bildschirm der Switch sah der Titel ordentlich aus und bot auch zwei Spielern im Splitscreen ausreichend Platz und nahm zu keiner Sekunde die Übersicht.

Die wohl wichtigsten Neuerungen sind jedoch zum einen die neuen Charaktere, die Inklinge, die Splatoon-Fans bekannt sein sollten und zum anderen die komplette Überarbeitung des Battle-Modus. Wurden in der Wii U-Fassung noch gewöhnliche Rennstrecken für die Ballon-Kämpfe hergenommen, bietet die Deluxe-Fassung endlich die von Fans geforderten Arenen, die man aus den guten alten Zeiten gewohnt ist. Da sich hier an klassischen Karten-Designs orientiert wird, ist Spielspaß und Nostalgie vorprogrammiert.

Switch4One-Fazit
Mario Kart 8 war auch auf Wii U spielerisch absolut solide, krankte jedoch an dem eher schwachen Battle-Modus und der daraus resultierenden Kurzatmigkeit. Mit der Deluxe-Fassung macht Nintendo diesmal alles richtig, jedoch wird unserer Meinung nach der Preis über den Erfolg entscheiden. Den vollen Preis für eine überarbeitete Fassung? Unwahrscheinlich.

Mit 1-2-Switch bietet Nintendo direkt zum Launch einen Titel an, der primär dafür konzipiert wurde, die umfangreichen Möglichkeiten des Joy-Cons zu demonstrieren. Ob man nun einen Murmeln zählt, sich ein Shootout liefert oder um die Wette Milch melkt; 1-2-Switch ist eine nette Sammlung diverser Mini-Spielchen, die in ihrer Art an Wario Ware Inc. erinnern.

Bei einigen Mini-Spielen geht das Konzept jedoch nicht ganz auf, so muss man beispielsweise beim Safe knacken den Joy-Con umständlich umherdrehen oder beim Murmeln zählen primär durch raten gewinnen (oder eben verlieren). Nicht alle Mini-Spiele waren anspielbar, daher kann man nur schwer über das tatsächliche Endresultat urteilen. Das gezeigte war jedoch, bis auf einige Ausnahmen, lustig inszeniert und definitiv Party-tauglich.

Switch4One-Fazit
1-2-Switch hat uns richtig Spaß gemacht. Man schaut vorm Fernseher weg, konzentriert sich lediglich auf die eigenen Sinne und den anderen Spieler. So weit, so gut. Bei der ersten Vorstellung sind wir fest davon ausgegangen, dass 1-2-Switch bei der Switch beiliegt. Ob und wie viele dazu bereit sind, für diese Mini-Spiel-Sammlung um die 45-50€ zu bezahlen, wird sich zeigen. Die Qualität der Spiele rechtfertigt den Preis, nicht jedoch die Quantität.

Ein weiteres Spiel, welches seinen Preis zunächst noch rechtfertigen muss, ist die Neuauflage des klassischen Bomberman; Super Bomberman R, welches exklusiv für Switch erscheint.

In diesem sehr nostalgisch angehauchten Spiel können bis zu acht Spieler in den üblichen, quadratischen Arenen gegeneinander kämpfen, Power-Ups aufsammeln und sich vom Rand aus weiter bombardieren, selbst wenn sie längst ausgeschieden sind.

Wahlweise kann man jedoch auch allein oder zu zweit eine Kampagne durchspielen, in der 50 Level gemeistert werden müssen. Der Multiplaye-Modus ist jedoch ganz klar das Hauptaugenmerk des Spiels, so macht es bereits zu viert sehr viel Spaß, wirkte grafisch jedoch etwas unausgereift und „Wii-ig“. Insgesamt macht die Technik im Hintergrund einen eher einfachen Eindruck.

Switch4One-Fazit
Ein spaßiger Multiplayer-Titel für Abende mit Freunden, dessen Spielspaß-Faktor jedoch gemeinsam mit der Spieleranzahl abnimmt. Ob die 50 Level der Ein/Zweispieler-Kampagne dagegen angehen können, wird sich zeigen.

Auch bei größerer Fahreranzahl kam bei Fast rmx nicht wirklich Spannung auf. Die überarbeitete Fassung von Fast Racing Neo soll noch im März erscheinen und wirkte bis auf kleine Verbesserungen der Framerate und Bildschärfe wie auch schon der Titel auf Wii U.

Kurz gesagt ist Fast rmx eine Art WipeOut. Die futuristischen Flitzer können per Tastendruck ihre Farbe von Geld zu Blau (und wieder zurück) wechseln, um so auf den passenden Boostern Energie zu tanken, beziehungsweise an Geschwindigkeit zu gewinnen. Wer mit der falschen Farbe auf der falschen Farbe fährt wird zudem stark in seiner Geschwindigkeit gedrosselt. Ignoriert werden kann diese Funktion also zu keiner Sekunde.

Switch4One-Fazit
Von allen Titeln des Events konnte Fast rmx uns am wenigsten überzeugen. Sicherlich, die Geschwindigkeit ist beachtlich und die Optik sieht – zumindest bei voller Geschwindigkeit – wirklich hübsch aus. Dennoch bot das Gameplay bis auf den Farbwechsel nichts wirklich frisches und konnte auch mit dem futuristischen Ansatz wenig reißen. Preis und tatsächlicher Release werden hier wohl entscheidend sein.

Ganz anders bei Splatoon 2. Zwar bot die Demo-Version, in der jeweils 4 VS 4 Gäste des Events gegeneinander spielen konnten, nicht wirklich etwas neues und gab auch einen Ausblick darauf, dass der Titel nur marginal besser aussieht als sein Wii U-Vorgänger, dennoch wirkte die Steuerung sehr viel genauer und profitierte von den eher klassischeren Eingabegeräten, wie etwa dem Pro-Controller oder den am Screen befestigten Joy-Cons. Auch wenn die Inklinge in ihrem zweiten Abenteuer nur wenig neues zu Beginn bieten, so soll es doch wieder Events und regelmäßige Updates geben, die auch schon Splatoon 1 nach und nach mit zusätzlichen Inhalten füllten.

Switch4One-Fazit
Splatoon war mit einer der stärksten Titel auf der Wii U. Auch ohne Mario & Co. hat Nintendo bewiesen, dass man mit einer frischen Idee das Konzept des kompetitiven „Shooters“ auf eine bunte, kinderfreundliche Art realisieren kann und sich dennoch nicht vor einem erwachsenerem Publikum verstecken braucht. Splatoon 2 wird genau da ansetzen und allen Fans des ersten Teils die Plattform bieten, die sie mit dem Ableben der Wii U bald vermissen werden. Wir sind definitiv wieder mit dabei. Splatoon ist jetzt bereits ein Klassiker, ein Must-Have.

Apropos Must-Have. Zu jeder Nintendo-Konsole gehört auch mindestens ein Ableger der The Legend of Zelda-Reihe. Die Saga um Prinzessin Zelda, Held Link und Bösewicht Ganondorf. Mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild kommt nicht nur ein unglaublich starker Titel direkt zum Launch, sondern auch das erste Spiel der Reihe, welches mit einer echten, offenen Welt aufwarten kann. Wer die Weitsicht dabei genießt kann sich sicher sein, dass selbst die nebulösesten Areale, die weit, weit entfernt zu sein scheinen, erreicht werden können.

Weitaus größer als beispielsweise die Karte von Skyrim und auch mit wesentlich mehr Belebung versehen präsentiert sich die Welt von Breath of the Wild und lädt zudem zum Sammeln und Basteln ein. So verfügt Link (zunächst) nicht über die klassische grüne Robe und sein Standard-Equipment, sondern kann quasi alles nutzen, was er irgendwie finden kann. Sei es die Holzfäller-Axt, ein einfacher Stock oder eine Keule von feindlichen Bokblins; Links Repertoire ist wesentlich flexibler und bietet auch die Möglichkeit, mehrere Waffen des gleichen Typs zu besitzen oder diese zu verbessern.

Gleiches gilt für Ausrüstung und verbrauchbare Gegenstände. Link kann allerlei gesammelte Zutaten, wie etwa Pilze, Äpfel oder Fleisch an Feuerstellen zu verwertbaren Nahrungsmitteln verarbeiten und so Lebensenergie und andere Werte aufbessern. Die tatsächlichen Möglichkeiten werden mit der Zeit immer weiter vielfältiger, aber auch schon die zeitlich begrenzte Demo-Version, die wir spielen konnten hat klar und deutlich gezeigt, dass die offene Welt definitiv als Spielplatz für viele Ideen und den Einfallsreichtum des Spielers dient.

Switch4One-Fazit
Auch wenn The Legend of Zelda: Breath of the Wild mit dem traditionellen Konzept der Reihe bricht und Link sich hier als wesentlich offener, individualisierbarer Charakter offenbart, so gibt es unserer Meinung nach keinen Grund zur Sorge. Der lineare Spielablauf wird zwar durch das Umherstreife unterbrochen werden, aber die innovativen Einsatzmöglichkeiten von Ausrüstung und Umgebung bieten ein spontanes, frisches Spielgefühl. Einen Baum fällen um entweder eine Brücke zu errichten oder eine Gruppe Bokblins plattzurollen? Breath of the Wild macht’s möglich. Wer sich eine Switch zum Start kauft, kommt um The Legend of Zelda nicht drumherum. Es nicht nur der größte Titel im Line-Up, sondern auch der größte und ambitionierteste in der Geschichte der Saga.

Dennoch gebührt einem anderen Spiel der Titel „Highlight des Events“. Die Rede ist von Snipperclips! Der Puzzler für zwei Spieler konnte direkt auf dem mobilen Bildschirm der Switch angetestet werden und bot ebenfalls eine zeitlich limitierte Demo-Version. Mit je einem Joy-Con und einem simplen Steuerungs-Schema begeisterte uns der Titel schon mit den ersten Aufgaben. Einen Bleistift in einen Anspitzer transportieren, Luftballons zum platzen bringen oder einen Basketball in den Korb befördern; die Aufgaben hören sich vielleicht simpel an, bieten aber stets mehrere Lösungswege und gefühlt keine Limitierungen.

Um die Puzzles zu lösen muss man sich gegenseitig „beschneiden“, um so beispielsweise ein spitzes Ende für die Ballons oder ein schmales Ende für einen Schalter zu schneiden. Das drauf-los-experimentieren ist der Kern des Konzepts und bietet viel Raum für Interaktion miteinander und das gute Gefühl, zusammen an einer kniffligen Aufgabe geknobelt zu haben.

Switch4One-Fazit
Auch wenn mit Arms, Splatoon 2, 1-2-Switch und natürlich Breath of the Wild starke Titel auf dem Event präsentiert wurden, war es doch dieser kleine, fast schon unscheinbare und etwas abseits gelegene Stand von Snipperclips, der uns begeistern konnte. Die Idee ist frisch, die Steuerung leicht verständlich und das Design putzig. Snipperclips gehört auf die Festplatte einer jeden Switch.

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